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Dienstag, 29. September 2015

Tutorial | Let's take a shot! #03 Schwarz-Weiß Fotos



Hey meine Liebsten! ♡
Seit langem habe ich heute mal wieder ein Tutorial für euch vorbereitet.
In diesem Tutorial werde ich euch zeigen, wie ihr eure Fotos von Farbe ganz leicht 
zu schwarz-weiß Fotos bearbeiten könnt. Das Ergebnis ist ein ganz anderes, als wenn ihr
beispielsweise nur bei Photoscape auf "Graustufen" klickt. 
Ich hoffe euch gefällt mein neues Tutorial, falls in euren Augen etwas unverständlich oder
ungenau erklärt worden ist, könnt ihr mir gerne schreiben, ich werde sehen, was ich tun kann.
Viel Spaß beim Ausprobieren!

Model: Lisa

Sonntag, 15. März 2015

Tutorial | Let's take a shot! #02 Bearbeitung Teil 2


Hey meine Lieben! ♡
In meinem letzten "Let's take a shot!"-Tutorial habe ich euch gezeigt, wie ich größtenteils meine Fotos 
bearbeite. Da viele von euch die Variante mit den roten Blättern besonders schön gefunden
und mich gefragt haben, wie das genau funktioniert, wird dies heute der Inhalt von dem neuen Tutorial sein.
Ich arbeite hauptsächlich mit Photoshop, mit Gimp müsste meine Variante die Blätter zu färben jedoch
auch klappen, die Bezeichnungen der Funktionen sind ja so gut wie in allen Fotobearbeitungsprogrammen
gleich. Bei meiner Variante müsst ihr auch keine großen Fachkenntnisse haben, da das ganze eigentlich
mit einer einzigen Farbton-Sättigungs-Ebene funktioniert. Auf der obigen Abbildung könnt ihr links mein 
Ausgangsbild komplett unbearbeitet sehen und rechts dann die bearbeitete Version, die ich auch auf 
meinem Blog hochgeladen habe. Wen dieser kleine Zaubertrick interessiert, der klickt einfach auf 
"weiterlesen". Ich hoffe euch gefällt das Tutorial! Falls ihr danach noch Fragen habt, könnt ihr diese gerne
in die Kommentare schreiben, dann kann ich auch noch etwas am Tutorial verbessern.

Ich hab' mich übrigens riiiiiesig über die ganzen Kommentare zum vorherigen Post gefreut
bzw. darüber, dass er so gut bei euch angekommen ist! :)

Sonntag, 16. November 2014

Tutorial | Let's take a shot! #02 Bearbeitung Teil 1



Heyhey meine Liebsten!
Mein letzter und erster "Let's take a shot!" - Post ist schon viiiiel zu lange her, deswegen dachte
ich mir, es wird Zeit für den nächsten. Dieser Post wird sich um die Bearbeitung der Fotos drehen,
allerdings mehr auf der Ebene der Inspiration, um euch zu zeigen, was möglich ist, da man mit 
dem richtigen Programm ( wie Adobe Photoshop CS6 oder Gimp ) so einiges aus Fotos herausholen kann. 
Für diesen Zweck habe ich euch die drei Möglichkeiten als Beispiele herausgesucht, die ich in letzter Zeit
am meisten verwende. Falls Erläuterungsbedarf bezüglich der Bearbeitung bzw. Tutorialwünsche bestehen, 
könnt ihr mir das gerne in die Kommentare schreiben. Ich seh' dann mal was sich machen lässt. ♡

 Bei den obigen Fotos habe ich aufgrund des natürlichen Sonnenlichts vor allem mit der 
Helligkeit und den Kontrasten gespielt. Dafür benutze ich immer die 'Gradationskurven' und
wähle dort den 'RGB'-Modus aus, welcher speziell für die Verbesserung von Licht und
Kontrastierung von Fotos verantwortlich ist. Zusätzlich habe ich noch mit der Blau-, Rot- und 
Grünkurve etwas herumprobiert, bis ich dann ganz zufrieden war. Mehr ist es schon gar nicht.



 Natürliche Fotos sind in den meisten Fällen die schönsten, keine Frage. Aber um meinen
Fotos doch noch das gewisse Etwas zu verleihen, probiere ich bei bestimmten Bildobjekten
gerne einen anderen Farbton aus. Das lässt sich gerade im Herbst bei Blättern schön bewundern.
Diese Art der Bearbeitung ist dann doch schon etwas aufwendiger, erst recht wenn man es ( wie ich )
zum ersten mal versucht. Das Grün der Blätter spiegelt sich zum einen in den Brillengläsern 
wieder und wird zum anderen auch von der hellen Bluse reflektiert. Um diese Feinheiten zu
bearbeiten stelle ich die Härte des Pinsels immer auf 0 und reduziere die Deckkraft auf 20-25%.



Da mit Herbst und Winter die Sonne und damit auch das gute Licht zum Fotografieren verschwindet,
ist auch hier ein bisschen tricksen erlaubt. Bei den obigen Fotos habe ich künstliches Sonnenlicht 
eingefügt.  Im ersten Beispiel mit Christina seht ihr dieses schwach in der obersten rechten Ecke und 
beim zweiten Beispiel mit Laura befindet sich das Sonnenlicht schön stark in der obesten linken Ecke.
Wie stark ihr das Sonnenlicht am Ende der Bearbeitung macht, ist natürlich euch überlassen.
Zum einen ist dies Geschmackssache und zum anderen kommt es auch ganz auf das Foto an.

Montag, 15. September 2014

Tutorial | Let's take a shot! #01 Manueller Fokus



Halli hallo ihr Lieben!
Da ich jetzt wieder des öfteren gefragt worden bin, was ich für eine Kamera benutze, dachte ich
mir, ich starte diesbezüglich mal eine kleine Tutorial-Reihe auf meinem Blog!
Warum? - Natürlich macht auch das Kameramodell die Qualität und die Einzigartigkeit der Fotos
aus, zum Beispiel durch die Zahl der Megapixel. Allerdings muss man auch mit dem jeweiligen Modell
und den dazu kompatiblen Objektiven die man besitzt, umgehen können. 
Einen Post über meine Ausrüstung mit Erläuterungen gab es bereits im Juni, wer sich dafür interessiert,
kann es gerne nachlesen. In diesem Post wird es um den "Manuellen Fokus"
gehen. Ich fotografiere eigentlich gar nicht mehr mit Autofokus, da ich mit den Fotos die manuell
entstehen um einiges zufriedener bin. Um euch die Möglichkeiten die sich mit dem Manuellen Fokus
bieten, vor die Augen zu führen, gibt es erstmal ein paar Beispielbilder.


 (Hauptobjekt auf diesem Foto sind die Eiskugeln, welche deswegen auch scharf dargestellt werden
sollten. Nicht die Jacke, nicht Hände, nicht die Waffeln, nicht die Bank, sondern die Eiskugeln!)


(Hauptobjekt auf diesen Fotos sind die Hortensien. Durch den manuellen Fokus ist es möglich, dieses Hauptobjekt im 
Vordergrund scharf zu erfassen. Es besteht aber auch die Möglichkeit die Hortensien im Hintergrund bzw. den 
gesamten Hintergrund scharf zu erfassen.)


Den manuellen Fokus einzustellen, geht ganz einfach. Ihr nehmt eure Kamera mit dem Objektiv 
welches ihr benutzen wollt und stellt am Objektiv den Fokussierschalter "AF" (für Autofokus) auf 
"MF" (für Manueller Fokus) um. Das Scharfstellen bzw. das Fokussieren wird durch das Drehen des
Entfernungsrings geregelt. Der Entfernungsring ist der drehbare Ring ganz vorne am Objektiv.
Es kommt am Ende natürlich immer darauf an, was ihr auf eurem Foto scharf haben wollt, was sich
im Hinter- bzw. Vordergrund befindet, und wie weit die Objekte auf den Bildern voneinander entfernt 
sind. Dazu gibt es jetzt nochmal ein paar Beispielfotos.


 (Was ihr hier seht ist, ohne Spaß, ein und das selbe Bild. Einmal so scharf fokussiert, wie ich es 
haben wollte und einmal übertrieben, damit ihr seht, was im manuellen Fokus alles möglich ist.)


(Hier mal ein Bild mit 3 unterschiedlich scharfgestellten Ebenen. Das wäre so nicht im Autofokus 
möglich, was zum Beispiel sehr ärgerlich ist, wenn bei einem Fotoshooting die erste  Ebene scharf 
ist aber die mittlere Ebene -in welcher sich das Model befindet- unscharf abgebildet wird.)


Wie ihr sehen könnt, macht der manuelle Fokus ganz schön was her. Man muss einfach nur ein
bisschen herumprobieren. Aber es ist wirklich nicht schwer, man hat den Dreh schnell raus.
Ich hoffe ich konnte euch ein bisschen weiterhelfen!

Freitag, 20. Juni 2014

Tutorial | Meine Fotografieausrüstung!


Halli hallo!
Heute zeige ich euch mal meine Fotografieausrüstung, da ich schon öfters gefragt worden bin, was ich
für eine Kamera besitze und was für Objektive ich benutze. Lange Rede kurzer Sinn, los geht's.

Ich besitze seit Februar 2013 eine Canon EOS 600D.

Objektiv 1: Mein momentaner Favorit ist das Canon EF 50mm f/1.8 II, welches ihr auf dem ersten
Bild sehen könnt. Es ist ein Standartobjektiv mit einer hohen Lichtstärke und dazu wirklich preiswert.
Was macht das Objektiv aus? 
Wer erst später am Tag zum fotografieren kommt, auf einer Party oder einem Konzert Fotos machen
möchte, hat oft das Problem das es zu dunkel ist und eigentlich mit Blitz fotografiert werden müsste.
Ich fotografiere nicht gerne mit Blitz, da mir die Atmosphäre auf den Bildern später nicht zusagt.
Um bei wenig Licht ohne Blitz fotografieren zu können, braucht man hohe ISO-Werte, 
geringe Blendezahlen und langsame Belichtungszeiten. Das genannte Objektiv benötigt z.B. viel 
weniger Licht als das Standartobjektiv der Canon EOS 600D, das EF-S 18-55mm f/1:3.5-5.6 IS II.
So entstehen auch ohne Blitz sehr gute Bilder und die Bearbeitung macht auch immer noch etwas her.



Objektiv 2: Mein Standartobjektiv (EF-S 18-55mm f/1:3.5-5.6 IS II) benutze ich trotzdem 
noch regelmäßig. Bei Ganzkörperaufnahmen zum Beispiel finde ich es einfach handlicher.
Und auch wenn ich im Wald bin, fotografiere ich lieber mit diesem Objektiv (linkes Bild).
Deswegen besitze ich auch eine Sonnen- bzw. Gegenlichtblende in Kronblattform (rechtes Bild).
Durch diese Gegenlichtblende wird verhindert das Sonnenstrahlen auf die Linse treffen oder 
reflektiert werden. Für Fotoshootings im Wald ist sie von daher perfekt und kosten tut sie maximal 5€.



Nahlinsen: Zudem besitze ich noch 4 Nahlinsen, welche wie der Name schon sagt, perfekt für die 
Makrofotografie sind. Also für Fotos wo zum Beispiel Blumen/Blüten oder Insekten drauf sein sollen.
Eine solche Linse wird einfach auf das Standartobjektiv montiert, wie ein Filter. Ihr müsst für 
eure Fotografie nur die richtige Linse oder die richtigen Linsen aussuchen und loslegen. 
Der Preis liegt hier normalerweise zwischen 15-20€.



 Fernauslöser: Einen Fernauslöser besitze ich auch. Bei Selbstportraits ist es bequemer einfach auf
einen Knopf zu drücken anstatt andauernd hin und her zu rennen. So werden die Bilder auch schärfer,
da die Kamera ihr Objekt richtig fokussieren kann. Der Auslöser hat ungefähr eine Reichweite von
8 Metern, was mir persönlich völlig reicht. Bei diesem Fernauslöser finden bei einer Canon-Kamera 
die oberen beiden Knöpfe ihre Anwendung. Bei Drücken des "S"-Knopfes macht die Kamera sofort ein
Foto und bei Betätigung des "2S"-Knopfes fokussiert die Kamera erneut das zu fotografierende Objekt
bevor das Foto entsteht. Diese Art von Fernauslöser kostet ca. 12 € (eine Batterie ist schon enthalten).



Stativ: Ein Stativ besitze ich ebenfalls. Es ist das Alte von meinem Papa und erreicht eine Höhe von
 ungefähr 1,60m. In welcher Preisklasse ein solches Stativ liegt, kann ich euch leider nicht sagen,
da mein Papa dieses noch zu DM-Zeiten gekauft hat und den Wert selbst nicht mehr einschätzen kann. 
 
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