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Montag, 2. April 2018

TRAVEL | A Weekendtrip To Prague #2



 Hey meine Lieben!
Ich hoffe ihr hattet alle ein schönes Osterfest! Das Wetter ließ ja leider sehr zu wüsnchen übrig,
aber dafür soll es wohl nächste Woche tatsächlich etwas wärmer und sonniger werden.
Lassen wir uns also mal überraschen.
Heute vor einem Monat waren mein Freund und ich auf dem Weg nach Prag. Hier findet ihr den
. Prag ist wirklich eine wunder- wunderschöne Stadt und damit definitiv eine Reise wert. 
Nochmal ganz kurz: Mit Hin- und Rückreise hatten mein Freund und ich 5 Tage für unseren
Trip nach Prag geplant, sodass wir 3 Tage Zeit hatten, um die goldene Stadt zu erkunden. An 
unserem ersten Tag haben wir uns selbstständig auf die Socken gemacht, wie in Teil 1 beschrieben
wird, und am zweiten Tag haben wir zwei Stadtführungen mitgemacht. Bevor ich euch genaueres
hierüber berichte, habe ich noch eine kleine Anmerkung: Bevor ihr euren Urlaub nach Prag antretet,
solltet ihr schon in Deutschland genügend Euro in Kronen wechseln. In feineren Restaurants, 
Cafés und in Souvenirläden ist es oftmals zwar kein Problem auch in Euro zu bezahlen, jedoch
bekommt man das Restgeld meistens trotzdem in Kronen herausgegeben. In prag gibt es natürlich
an vielen Stellen die Möglichkeit Euro in Kronen zu tauschen, jedoch muss man hier sehr 
aufpassen, dass man nicht über's Ohr gehauen wird.    


Nun aber zu unseren Stadtführungen. 
Unser Hotel/Hostel war bestens mit Broschüren ausgestattet und so haben wir schnell die richtige
Stadtführung für uns gefunden und zwar bei "PROFIS mit LIZENZ". Die Stadtführungen finden
täglich vom 1. Februar bis 8. Januar statt und dauern ungefähr 2 Stunden. Was ich besonders schön
gefunden habe, ist, dass keine Vorausbuchungen notwendig gewesen sind, und wir somit einfach zum 
Treffpunkt laufen konnten. Für Studenten bis 26 Jahre gab es sogar mit Studienausweis einen Rabatt.
Die erste Führung die wir an unserem 2. Tag in Prag gemacht haben, war die Altstadt-Führung.
Zusammen mit einer kleinen Gruppe haben wir die bedeutendsten Orte und Gebäude in der Altstadt
besichtigt. Mit einem sehr freundlichen und lustigen Stadtführer sind wir am Ständetheater und an 
der Karlsuniversität vorbeigelaufen, haben kurz halt am Wenzelplatz gemacht, sind weiter zum
Altstädter Ring und der astronomischen Uhr. Weiter ging es durch das Judenviertel und das 
ehemalige Jesuitenkolleg Clementinum hin zur Karlsbrücke, an der mein Freund und ich schon
am Tag vorher gewesen sind. Die Altstadt-Führung war wirklich sehr interessant und wie ihr sehen
könnt, haben mich besonders die schönen Fassaden der Häuser beeindruckt.


Nach unserer ersten Stadtführung hatten wir eine knappe Stunde für ein Päuschen, bevor unsere
zweite Tour mit dem selben lustigen Stadtführer begonnen hat. Da außer uns an dem Tag dem 
Anschein nach niemand sonst die zweite Tour mitmachen wollte, hatten wir eine kleine Privat-
führung. Auch wenn ich spätestens nach der zweiten Tour wirklich total k.o. gewesen bin, muss 
ich sagen, dass sich auch die Prager-Burg-Führung sehr gelohnt hat. Hinauf zur Prager Burg sind
wir mit der Straßenbahn gefahren. Einen ersten Stopp haben wir bei der Loretokirche eingelegt,
von der aus es dann weiter zur Prager Burg selbst. Im Burghof der Prager Burg, welcher auch
Ehrenhof genannt wird, haben wir dann sogar den Wachwechsel miterleben dürfen. Unser 
Reiseführer ist an dieser Stelle sehr gerührt gewesen. Nach dem Wachwechsel hat er uns die 
Burg genauer gezeigt und eine kleine Geschichtsstunde eingelegt. Die Führung endete am 
Weinberg der Prager Burg, von dem man einen fantastischen Blick auf ganz Prag hatte.
Am dritten Tag haben mein Freund und ich nichts besonderes gemacht. Wir sind nochmal
gemütlich durch die Stadt geschlendert, haben böhmisch zum Mittag gegessen und die 
letzten Souvenirs und Mitbringsel besorgt.

Dies war der zweite und letzte Teil von unserem Wochenendtrip nach Prag. Ich hoffe, mein 
kleiner Bericht hat euch gefallen?

Sonntag, 11. März 2018

TRAVEL | A Weekendtrip To Prague #1



Hey ihr Lieben!
Hier war es etwas ruhig in den vergangenen 1 1/2 Wochen, aber wie ich im letzten Post bereits 
geschrieben habe, hatte ich am 1. März mein Kolloquium und bin gleich einen Tag später mit meinen 
  Freund für ein paar Tage nach Prag gefahren. Letzten Dienstag sind wir wieder zurückgekommen, 
 ich allerdings nicht alleine, sondern mit einer fetten Erkältung, die mich die letzten Tage total 
umgehauen hat. Aber so langsam wird es zum Glück wieder, weswegen heute auch der erste Post 
über Prag kommt. Prag ist eine wunder- wunderschöne Stadt, es gibt so viel zu sehen und zu 
unternehmen, dass ein Wochenendtrip tatsächlich nicht ausreicht. Aber wir haben das Beste aus 
den Tagen herausgeholt und ich kann euch versprechen, dass Prag eine Reise wert ist. 

Ganz kurz ein paar Infos für euch über unseren Aufenthaltsort: Übernachtet haben wir in
. Diese Hotel- und Hostelkette kommt ursprünglich glaube ich sogar 
aus Deutschland. Wir hatten ein Zweibettzimmer gebucht; der Preis war wirklich in Ordnung,
 die Zimmer waren sauber und auch das Frühstück war üppig und lecker. Das Hotel war nicht 
mal 500m von der U-Bahn-Haltestelle entfernt und nach 6 Stationen (ca. 15min) waren wir
 am Hauptbahnhof und von dort aus, konnten wir in alle Richtungen fahren.
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Auf diesen Fotos könnt ihr den historischen Teil vom Hauptbahnhof sowie das süße Café welches
es dort gibt sehen. Ich konnte es mir nicht nehmen lassen, diese tollen Torten zu fotografieren.
Der historische Teil war schon beeindruckend und schön anzusehen. Am Hauptbahnhof selber 
kann man auch gut bummeln bzw. shoppen gehen, für Souvenirs und Co. sollte man jedoch 
definitiv durch die Straßen laufen. Meinem Papa zum Beispiel habe ich "med honey" gekauft und
mitgebracht, den es in den verschiedensten Formen und Farben gab und für meine Mama habe
ich einen von handgemachten Kettenanhänger aus Messing gekauft, über den sie sich riesig gefreut
hat. Es gibt in Prag wirklich viele tolle Künstler und Straßenverkäufer! 


An unserem ersten richtigen Tag in Prag, also am Samstag, haben wir uns alleine auf den Weg
gemacht, um die Stadt zu erkunden. Für Sonntag hatten wir geplant zwei Stadtführungen mit-
zumachen. Ich hatte etwas Sorge, dass die Läden am Sonntag größtenteils geschlossen haben,
aber diese Gedanken muss man sich in einer Stadt wie Prag nicht machen. Nun aber erstmal zu
unserer eigenen Erkundungstour. Nachdem wir uns den Hauptbahnhof etwas genauer angesehen
hatten, haben wir uns auf den Weg gemacht, die erste Sehenswürdigkeit zu besichtigen. 

Auf den folgenden zwei Fotos könnt ihr das Tanzende Haus sehen. Dieses Haus steht direkt
am Ufer der Moldau und ist nicht zu übersehen. Es wurde 1996 errichtet; die Baupläne stammten
von dem tschechischen Architekten Vlado Milunić und dem kanadischen Architekten Frank Gehry.
Das Tanzende Haus dient als Bürogbäude und ist auf alle Fälle einen Besuch wert. Es kann ohne 
Probleme von der Straße aus fotografiert und bestaunt werden.


Nachdem wir das Tanzende Haus gefunden und besichtigt hatten, sind wir weiter am Moldauufer
entlang gelaufen, bis wir am Nationaltheater waren. Dieses könnt ihr auf dem unteren Foto
sehen. Wie viele Gebäude in Prag ist natürlich auch das Nationaltheater in Prag ein sehr prunktvolles
Gebäude. Es befindet sich in der Neustadt und wurde mit Hilfe von Spenden aus den böhmischen
Ländern im Stil der Neorenaissance errichtet und ist ein nationales Symbol. Nachdem wir am 
Nationaltheater gewesen sind, haben wir uns erstmal ein Plätzchen zum Mittagessen gesucht. 
Die Restaurants und Cafés die direkt am Ufer der Moldau liegen sind natürlich teuerer als manche
in der Innenstadt. Ich glaube beim dritten Versuch hatten wir dann aber ein Restaurant gefunden,
mit dem wir zufrieden gewesen sind. Es war von Innen und von Außen sehr schön anzusehen,
wie die Fotos zeigen und ich war auch super zufrieden mit meinem Essen. Ich habe mir nur leider
nicht den Namen gemerkt, da ich es im Internet nicht gefunden habe.


Nachdem wir uns gestärkt und zumindest minimal aufgewärmt hatten (habe ich eigentlich
erwähnt, wie unglaublich kalt es in Prag gewesen ist?!), ging es weiter zur Karlsbrücke. Die 
Karlsbrücke wurde im 14. Jahrhundert errichtet und verbindet die Altstadt mit der Kleinseite.
Sie ist die älteste erhaltene Brücke, die über die Moldau führt und eine der ältesten Steinbrücken
in Europa. Über die Kalrsbrücke führte der Krönungsweg der böhmischen Könige. Heute ist die
Brücke natürlich auch ein typischer Anlaufpunkt für Touristen. Auch sammeln sich viele 
Künstler und Straßenverkäufer; über die Karlsbrücke muss man mal gelaufen sein! 

Auch auf unserem Plan stand die John-Lennon-Mauer, welche ihr auf dem vorletzten Foto
 sehen könnt. Früher war diese Mauer eine gewöhnliche Wand in der Altstadt von Prag. Seit den 
1980er Jahren wird sie mit Graffiti und Teilen von Beatles-Liedtexten bemalt. Kurz darauf führte die 
Wand zu einem Konflikt zwischen jungen Tschechen und der kommunistischen Regierung. Da die 
Mauer mit Beschwerden über die Regierung bemalt wurde, führte dies zu einem Zusammenstoß von
 Studenten und Sicherheitspolizisten auf der Karlsbrücke. Diese Bewegung der Studenten wurde
folgend als Lennonismus bezeichnet. Nachdem wir bei der Mauer gewesen sind, haben wir noch
zwei Museen besucht. Und zwar das Museum Prager Legenden und Gespenster und das 
Alchemisten- und Magiermuseum. Es war wirklich ein gelungener erster Tag! 

Wie gefallen euch die Fotos? Seid ihr schon in Prag gewesen? Was hat euch besonders gut gefallen?

Donnerstag, 14. Dezember 2017

TRAVEL | A Trip Through Ireland #5



Hallo ihr Lieben!
Es folgt der letzte Reisebericht von Irland. Hier kommt ihr zu den anderen Teilen:
, , und . 

Am Sonntag den 6. August sind wir mit dem Bus von Cork nach Kilkenny gefahren. Kilkenny ist ein kleines
Örtchen, weswegen wir auch nur eine Nacht im Kilkenny Tourist Hostel verbracht haben, bevor wir
zurück nach Dublin sind. Auch in Dublin haben waren wir nur noch für eine Nacht, da am 8. August unser
 Flug zurück nach Deutschland ging. Hier ein paar Infos zum Hostel: In diesem Hostel war es sehr sauber
und ich glaube dort gab es auch die bequemsten Betten auf denen ich in Irland geschlafen habe. Schade fand
ich nur, dass es dort kein Frühstück gab. Das Hostel war zwar mit einer sehr schönen und großen Küche 
ausgestattet, aber so ein bisschen Luxus brauche ich dann doch. Dadurch, dass wir nur gereist sind, hatten 
wir beide auch wenig Lust noch Cornflakes oder Toastbrot sowie Aufstrich mit uns herumzuschleppen. 
Den Rest des Tages haben wir uns ein paar Sehenswürdigkeiten angesehen. Unser erster Halt war das 
Kilkenny Castle; die Parkanlage und das Schloss waren wirklich beeindruckend. Wir haben sogar wieder
eine Führung mitgemacht, die ebenfalls sehr interessant gewesen ist.  


Nach unserer Tour durch das Kilkenny Castle sind Jule und ich zunächst gemütlich durch die
Stadt geschlendert. Danach haben wir Saint Canice's Cathedral und Black Abbey besichtigt,
und uns darauf bald was zum Abendbrot gesucht. Den Rest des Abends haben wir anschließend
gemütlich in zwei Pubs ausklingen lassen. Tragisch war nur, dass wir nach wenigen Apple Cider
Beers plötzlich nicht mehr zu dritt, sondern nur noch zu zweit waren. Jules Regenschirm war weg.
  Wir waren uns sicher, dass er im letzten Pub noch bei uns gewesen ist, doch in der Zwischenzeit
muss irgendetwas passiert sein. Wir haben ihn leider nicht wiedergefunden und mussten Irland
ohne ihn verlassen.Alles in allem hatten wir aber einen sehr schönen Urlaub! 

Ich hoffe, dass euch auch der letzte Beitrag zu Irland gefallen hat! Schönes Wochenende!

Samstag, 11. November 2017

TRAVEL | A Trip Through Ireland #4



Hallo ihr Süßen!
Nun kommt Teil meines Reiseberichts nach Irland! Hier kommt ihr zu , und .

 Am Freitag den 4. August sind Jule und ich von Killarney mit dem Bus nach Cork gefahren. Dieses Mal war
unsere Fahrt nicht ganz so lang, ein Glück. In Cork wurden wir direkt am Busbahnhof abgesetzt und von
 dort ging es anhand einer ausgedruckten Wegbeschreibung weiter zum Hostel. Sheila's Hostel haben wir 
 nach einem kurzen Fußmarsch schnell gefunden, nur der Berg den wir hoch mussten war etwas nervig, haha. 
Hier ein paar Infos zum  Hostel: In diesem Hostel hatten wir ein 6-er Zimmer. Unser Zimmer war zwar sauber
aber dafür ganz schön eng. Es schien, als hätte man einen früheren Flur in ein Schlafzimmer verwandelt. Auf
unserem Zimmer hatten wir auch ein kleines Bad mit Dusche und Toilette, ansonsten gab es weitere sanitäre 
Einrichtungen auf den Gängen bzw. Fluren. Die Sauberkeit ließ hier allerdings zu wünschen übrig, ich habe 
mich ganz schön geekelt ... in einer der Duschen war anscheinend jemand mit schmutzigen Schuhen gewesen
und in einer anderen Duschkabine klebten sogar außerhalb der Dusche überall lange schwarze Haare ...  
Das Frühstück fand ich dafür außergewöhnlich gut, auch wenn wir hierfür extra bezahlen mussten, aber es hat
sich gelohnt. Das Toastbrot hat das Personal getostet und an den Tisch gebracht und Nachschub konnte man
sich jeder Zeit bestellen. Außerdem gab es wieder unterschiedliche Sorten von Müsli und Cornflakes und an
Getränken stand heißes Wasser für Tee sowie Kaffee bereit und Apfel- und Orangensaft gab es auch. 
 


An unserem Ankunftstag haben wir erstmal wieder die Stadt unsicher gemacht. Gleich zu Beginn
unserer Stadttour sind wir in diesem tollen Laden hängen geblieben. Ich glaube wir hätten beide
Stunden darin verbringen können! "Søstrene Grene" ist eine dänische Einrichtungskette, die nun 
auch langsam Deutschland erobert. Ihr findet diesen "Krämerladen" zum Beispiel in Hamburg, 
Berlin, Oldenburg, Bonn und in Stuttgart. Ich hätte sooo viele Dinge kaufen können, denn für so
 gut wie jedes Zimmer bzw. jeden Raum ist etwas dabei. Nur schade, dass kaum Platz im Koffer 
war. Ich muss dringend mal in Deutschland in einen der Läden, vielleicht beim nächsten Umzug!



Nach unserem (dann doch etwas längerem) Aufenthalt im Søstrene Grene sind wir sehr lange 
etwas unbeholfen durch die Stadt geirrt, weil wir leicht verzweifelt den "English Market" gesucht
haben. Nachdem wir zweimal im Kreis gelaufen sind, haben wir ihn dann endlich gefunden ... 
war eigentlich gar nicht so schwer! Es ist ein wahres Paradies für Feinschmecker! Es gibt Obst- 
und Gemüsestände, Fleisch- und Fischtheken, Brot- und Backstände und, und, und ... . In manche
Dinge hätte ich mich förmlich reinlegen können, so lecker sahen sie aus! Die Einkaufshalle ist
definitiv einen Besuch wert, wenn ihr mal in Cork sein solltet und zum Beispiel auch ein paar
süße und einzigartige Mitbringsel für Familie, Freunde und Co sucht. 



Für den nächsten Tag hatten wir uns vorgenommen mal durch den Fitzgerald's Park zu 
schlendern, ein paar Kathedralen zu besichtigen und das University College Cork zu besuchen.
So haben wir nach dem Frühstück einen schönen Spaziergang durch den Park gemacht, ab und 
zu hat sich sogar die Sonne von ihrer kräftigen Seite gezeigt, sodass wir gemütlich auf einer 
Parkbank sitzen und die Enten beobachten konnten. Unser nächster Stopp für den Tag war das 
Cork City Goal. Hier waren wir uns erst unschlüssig, ob sich das Geld für eine Tour durch das 
Gefängnis lohnt. Letzten Endes haben wir uns aber doch für einen Besuch entschieden. Man 
konnte sich aussuchen, ob man eine Audioführung oder einen Prospekt kaufen wollte, wir haben
uns für das Prospekt entschieden. Im Cork City Goal wird durch Wachsfiguren dargestellt, wie
man zu damaligen Zeiten mit Häftlingen umgegangen ist, es war interessanter als ich dachte.
 Auf dem Weg zum University College Cork haben wir uns zwei oder drei Kathedralen 
angesehen, was das angeht, habe ich aber leider keine besonderen Empfehlungen für euch.  
Die Suche nach dem University College gestaltete sich auch etwas schwieriger als gedacht. 
Laut Schildern befanden wir schon längst auf dem Campus, von dem auf Bildern abgebildeten
College (letztes Foto) war allerdings weit und breit nichts zusehen. Irgendwann haben auch
wir das Hauptgebäude gefunden, der Rest des Campus war aber wirklich etwas enttäuschend.

Was sagt ihr zu den Fotos, wie ist euer erster Eindruck von Cork?

 
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