HOME GALLERY CONTACT/FAQ IMPRESSUM DATENSCHUTZERKLÄRUNG
Posts mit dem Label PHOTOGRAPHY werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label PHOTOGRAPHY werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 22. November 2018

TRAVEL | One Week On Ischia #5



Huhu ihr Lieben!
Es wird Zeit für den nächsten Post über Ischia! Jule und ich hatten eine Liste mit Sehenswürdigkeiten 
erstellt, die wir uns ansehen wollten. Alles konnten wir nicht verwirklichen, da wir nur 7 Tage
auf Ischia verbracht haben. Und da es dieser Sommer ja in sich hatte, haben wir zur Erholung
auch mal den ein oder anderen Strandtag eingelegt. Bei einer solchen Wärme darf man nicht 
vergessen, dass man Rücksicht auf den eigenen Körper nehmen muss und es nicht übertreiben
darf. Wir wären zum Beispiel auch sehr gerne auf den Mount Epomeo gewandert; da dieser 
Ausflug jedoch mit einem ordentlichen Fußmarsch verbunden gewesen wäre, haben wir uns 
dagegen entschieden. Aber wer hat schon etwas gegen entspannende Strandtage einzuwenden?
Einen Punkt auf unserer Liste konnten wir jedoch wieder abhaken: Giardini La Mortella.


Solltet ihr Urlaub auf Ischia machen, müsst ihr euch unbedingt La Mortella (den Myrten-Garten)
ansehen. Dieser unglaublich schöne exotische Garten wurde von Susana und William Walton
angelegt. William Walton war ein englischer Komponist und Dirigent des 20. Jahrhunderts.
Er und seine Frau lebten ab 1949 in der Nähe von Forio und ihre Urnen werden heute noch im
Garten aufbewahrt. La Mortella besteht aus zwei unterschiedlichen Gärten: zum einen aus einem
 unteren Garten, indem es frisch und schattig ist und zum anderen aus einem oberen Garten, in dem
ein sonniges und mediterranes Klima herrscht. Das Anwesen umfasst außerdem ein Museum, das 
Walton-Archiv sowie einen Konzertsaal und ein griechisches Theater. 
La Mortella bietet eine reiche Skala von blühenden Pflanzen, ich bin mit dem Fotografieren kaum
hinterher gekommen. Es gibt auch viele tropische und subtropische Pflanzen zu entdecken, die 
ihren Ursprung in verschiedenen Ländern dieser Welt haben und habe ich schon den süßen Kater
Mufasa erwähnt, der dort sein zu Hause hat? Ich könnte noch so viel über La Mortella schreiben,
aber ich glaube dann würde dieser Beitrag viel zu lang werden. Und ich möchte schließlich nicht zu
viel verraten. Es war einfach wunderschön. Ich sehe Jule und mich immer noch in dem Café dort
sitzen, wie wir unseren dritten Zitroneneistee von San Pellegrino bestellen ...

Ich glaube dieser Moment war für mich der schönste Moment unseres Urlaubs.
Welcher besondere Moment ist euch diesen Sommer im Gedächtnis geblieben?

Mittwoch, 31. Oktober 2018

PHOTOGRAPHY | In den schönsten Stunden unseres Lebens lieben wir.



Hey meine Lieben!
Seit über einem Jahr hatte ich nun endlich mal wieder ein Pärchenshooting ... und dann auch noch
 ein ganz besonderes. Anders, als bei meinen vergangenen Pärchenshootings erzähle ich euch 
heute nicht wie Mareen und Oli sich kennengelernt haben und zusammen gekommen sind, da es 
etwas viel schöneres zu berichten gibt. Oli hat Mareen nämlich dieses Jahr im Sommerurlaub auf 
eine sehr romantische Art und Weise, bei einem Picknick am See, einen Heiratsantrag gemacht. 
Und das heißt: Nächstes Jahr wird geheiratet! Ich habe mich so für die beiden gefreut und natürlich 
freue ich mich auch schon riesig auf die Hochzeit nächstes Jahr im Sommer! Und mir kommt die
große Ehre zu, Mareen an diesem besonderen Tag mit meiner Kamera zu begleiten und jeden 
noch so kleinen oder großen wunderbaren Moment einzufangen. Das ist meine erste Hochzeit die
ich fotografieren werde, ich glaube ich brauche die größte Speicherkarte der Welt, hehe. 
Mehr möchte ich heute auch noch nicht verraten. Freut euch mit mir auf's nächste Jahr!

Wer von euch hat schon mal auf einer Hochzeit fotografiert? Ich freue mich über Tipps und Tricks!

Montag, 22. Oktober 2018

TRAVEL | One Week On Ischia #4



Hallo meine Lieben!
Ich schaue mir so gerne meine Fotos von unserem Urlaub an. Ischia ist wirklich eine sehr schöne 
kleine Insel, Jule und ich hatten (abgesehen von unseren Startschwierigkeiten) eine tolle Zeit.
Und ich freue mich, euch heute den 4. Teil meines Urlaubsberichts präsentieren zu können.


Nachdem Jule und ich einen Strandtag eingelegt haben, stand wieder ein bisschen Kultur auf dem
Plan. Also haben wir uns den einen Tag mit dem Bus (juhu wir hatten den richtigen Bus gleich
erwischt) auf den Weg in die Stadt Ischia gemacht. Ischia ist gewissermaßen die Hauptstadt der
gleichnamigen Insel. Die Stadt setzt sich aus zwei Ortsteilen zusammen: es gibt den Ortsteil 
 Ischia Porto, also „Hafen“ und den Ortsteil Ischia Ponte, dementsprechend „Brücke“. Als wir 
nach einer sehr kurvenreichen, stickigen und von Gruppenkuschelei geprägten Busfahrt endlich
 in Ischia angekommen sind, waren wir heilfroh. Um das mulmige Gefühl in unseren Mägen
zu vertreiben, haben wir erstmal einen schönen Spaziergang entlang des Hafens gemacht. Als 
nächstes stand auf dem Plan, das Castello Aragonese zu besichtigen. Der Weg dorthin war
relativ gut ausgeschildert und führte uns durch die Innenstadt von Ischia.


Ischia ist eine süße kleine Stadt, es gibt Restaurants und Bars, die auch leckeres frisches Obst 
und Smoothies anbieten. Das finde ich perfekt bei dem heißen Wetter, nichts geht über eine
kleine Erfrischung. Ich weiß gar nicht mehr wie lange wir gelaufen sind, irgendwann kam das
Castello Aragonese in Sicht. Es war toll anzusehen; das Castello Aragonese ist eine große
 und prächtige Festung, die sich auf einer kleinen Felseninsel aus Trachyt an der Ostseite der
 Insel befindet. Wie gesagt, es war ein toller Anblick! Sollte ich irgendwann nochmal auf Ischia
sein, möchte ich es auch unbedingt mal bei Nacht sehen! Die Festsetzung ist durch eine 200m
 lange Brücke mit dem alten Ort Borgo di Celsa verbunden, der heute als Ortsteil Ponte der 
Gemeinde Ischia angehört. Nicht nur von außen ist das Castello Aragonese toll anzusehen, 
auch von Innen ist die Festung unglaublich. Jule und ich haben erst überlegt, ob wir Eintritt 
bezahlen, um die Festung betreten zu können. Aber ich sage euch, wer sich die Aragoner
Burg nur von außen ansieht, verpasst etwas. Zum Eintritt gibt es ein kleines Heft (auch in 
deutscher Sprache), welches gewisse Anlaufpunkte in der Festung aufzeigt und historische
Informationen zu den einzelnen Punkten enthält. Das Geld hat sich auf jeden Fall gelohnt!

Wie gefallen euch die Fotos? Hat noch jemand fernweh?
  

Sonntag, 7. Oktober 2018

TRAVEL | One Week On Ischia #3



Hallo ihr Lieben!
Heute gibt es den dritten Teil über den Urlaub mit Jule auf Ischia. Es war wirklich sehr, sehr 
warm, aber wir haben uns natürlich trotzdem auf den Weg gemacht, um uns ein paar sehenswerte
Städte und andere Orte anzusehen. Auch eine kleine Insel kann viel zu bieten haben.


An unserem ersten richtigen Tag hatten wir uns vorgenommen zur Sorgeto-Bucht (Baia di 
Sorgeto) zu fahren und von dort aus mit einem Taxiboot nach Sant'Angelo zu schippern. Da die
 Insel nicht sehr groß ist, sind Nachbarorte eigentlich schnell zu erreichen. Um zur Bucht zu 
kommen hatten wir geplant mit dem Bus nach Panza zu fahren und von dort aus laufen, was wohl 
auch der gängige Weg ist. Nur um mit dem Bus irgendwo hinzukommen, muss man sich natürlich 
mit den Bussystemen auskennen. Da weder Jule noch ich zum ersten Mal in Italien waren, wussten 
wir, dass die Sache mit den Bussen nicht immer eine einfache Angelegenheit ist. Auch wenn man 
sich vorher ausführlich über die unterschiedlichen Buslinien informiert, ist es zu einem Großteil 
auch Glückssache, tatsächlich den richtigen Bus zu erwischen. 

Hier erstmal ein paar zusammengefasste Informationen für euch:
- Die Busse fahren je nach Verkehr alle 15-30 Minuten.
- Je nach Saison fahren die zwei größten Buslinien auch noch bis in die Nacht hinein.
- Bei einem längeren Aufenthalt auf Ischia lohnt sich das Wochenticket für 14,50 €.
- Spezielle Tickets wie das 3-Tage-Ticket, das Wochen-, Monats- und Jahresticket solltet ihr schon 
vor eurer ersten geplanten Busfahrt kaufen, da der Fahrer diese Tickets meist nicht vorrätig hat.
- Tickets könnt ihr zum Beispiel gleich am Tag eurer Ankunft am Ticketschalter an der Haupthalte-
stelle in Ischia Porto kaufen. Hier bekommt ihr auch meist einen Plan mit allen Haltestellen, 
Fahrzeiten, Sehenswürdigkeiten und Stränden.
- Darüber hinaus bekommt ihr Tickets auch in einigen Supermärkten, Tabakläden und Souvenirläden. 
- Die wichtigsten Linien sind die CS (Circolare Sinistra) und die CD (Circolare Derecho). CS-Busse
fahren gegen den Uhrzeigersinn um die Insel herum und die CD-Busse fahren im Uhrzeigersinn
um die Insel herum.
- Auf Ischia gibt es zwei Arten von Haltestellen. Es gibt große Knotenpunkte, die durch blaue Schilder
gekennzeichnet werden und dann gibt es noch die Haltestellen auf Anfrage, die gelb durch 
ein gelbes Schild mit der Aufschrift "Fermata a Richiesta" zu erkennen sind/sein sollten.


Ich weiß nicht, ob ich es in einem vergangenen Post über Ischia schon erwähnt habe, aber wir
hatten das Glück, dass direkt vor unserem Hotel eine Bushaltestelle gewesen ist. Und der passende
Bus kam sogar in weniger als 10 Minuten. Doof ist nur, dass man in den ersten Tagen noch nicht
weiß, dass die Busse in den kleinen Städten nahezu beliebig halten. Da wir a) nicht wussten, dass
Panza eine relativ kleine Stadt auf der Insel ist und b) wirklich nirgendwo ein blaues oder ein gelbes
Haltestellenschild gesehen haben, sind wir einmal eine komplette Runde mit dem Bus gefahren. 
Irgendwann waren wir dann wieder an der Hauptbushaltestelle, mussten 25 Minuten warten, bis der
nächste Bus gefahren ist und sind dann irgendwo am Ortseingang von Panza ausgestiegen.Von 
hier aus sind wir zuerst über einen kleinen italienischen Markt spaziert und danach Richtung 
Innenstadt. An der Hauptstraße ist zum Glück eine Touristeninformation, wo man uns erklärt
hat, wie wir ganz einfach zur Bucht kommen. Der Weg dahin war steil, aber es hat sich definitiv
gelohnt. Kurz vor dem Abstieg gab es ein sehr schönes Restaurant/Café, von welchem aus wir
einen unglaublich tollen Blick hatten. Ich glaube wir haben so gut wie in jedem Restaurant oder
Café den Zitroneneistee von San Pellegrino getrunken. Das war bei den Temperaturen aber
auch notwendig. Nach einer kurzen Pause sind wir dann in die Bucht hinabgestiegen, die 
übrigens auch ein sehr beliebter Badeort ist. Alle Plätze waren belegt, hier kann man wirklich
ganz entspannt den Tag verbringen (insofern man eine Liege ergattern kann); durch einen
 Imbiss werden die Gäste auch bestens mit Essen und Getränken versorgt.


Ich habe mich vor unserer Reise ein bisschen schlau gemacht und wusste, dass in der Bucht 
Taxiboote bereitstehen, die einen an unterschiedliche Orte bringen können. Unser Ziel an dem Tag
war, wie schon geschrieben, Sant'Angelo. Sant'Angelo wird im Internet meist als beschaulicher
und kleiner Fischerort beschrieben. Die Stadt ist auf jeden Fall einen Besuch wert, aber ich habe
mir wegen dieser gängigen Beschreibung irgendwie einen "traditionellen" Fischerort vorgestellt.
Heute ist es jedoch so, dass Sant'Angelo eine wahre Touristenhochburg ist, es gibt ein paar teure
Modeläden und Restaurants sowie zwei oder drei sehr schöne und beliebte Strände. 
In der Sorgeto-Bucht hat bereits ein Taxiboot darauf gewartet, uns nach Sant'Angelo zu bringen.
Für diese Strecke haben wir 4 oder 5 € bezahlt, ich denke, dass ich noch vertretbar. Die Überfahrt
dauerte ca. 10 Minuten. Wir hatten vom Wasser aus einen wirklich tollen Blick auf die Stadt und
unser Taxibootfahrer hat uns bei der Überquerung zudem die Elefantenbrücke gezeigt, die ihr
auf den zwei Fotos über diesem Text sehen könnt. Ob es in Bezug auf diese Brücke bzw. auf
diese Felsformation einen historischen Hintergrund gibt oder ob die Form einfach nur Zufall ist, 
weiß ich leider nicht. Dazu konnte ich auch im Internet nichts finden. In der Stadt angekommen
haben wir uns jedenfalls erstmal ein wenig umgesehen. Hier gibt es kaum zerfallene Häuser, ganz
 im Gegenteil, die Gebäude sehen sehr gepflegt und die Straßen sind sauber. Nach einer kurzen
Mittagspause sind wir noch ein bisschen durch die Stadt spaziert, bis wir beschlossen haben,
uns langsam wieder auf den Rückweg zu machen. Leichter gedacht, als getan. Sant'Angelo ist
eine autofreie Stadt und wir hatten keine Ahnung, wo sich die nächste Bushaltestelle befindet.
 Da die Insulaner aber sehr hilfsbereit gewesen sind, wussten wir bald den richtigen Weg und
unsere Freude war groß, als wir tatsächlich an der Hauptbushaltestelle angekommen waren.
Hier befindet sich übrigens auchder Saftladen "Enzo La Bomba", wo es den leckersten 
Orangen- und Zitronensaft für gerade mal 2,50 € gibt. Den Saft haben wir uns noch gegönnt
und dann fuhr auch schon unser Bus Richtung Forio, wo wir auch noch etwas durch die
Stadt gebummelt sind, bis es gegend Abend erstmal wieder ins Hotel ging.

So, das war der dritte Teil meines Urlaubsberichtes, ich denke mindestens 2 Beiträge werden 
noch folgen! Ich hoffe ihr hattet ein schönes Wochenende?

 
counter