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Sonntag, 17. März 2019

FOOD | Himbeer-Schmand-Kuchen



Hey ihr Lieben!
Ich liebe ja Himbeeren ... vielleicht liebe ich sie sogar mehr als Erdbeeren! Und ich letztes
Wochenende große Lust hatte, mal wieder einen Kuchen zu backen, musste es ein
Kuchen mit Himbeeren werden und tadaa ... hier ist auch schon das Rezept. Ich habe den
Kuchen mit auf Arbeit genommen und da ist er wirklich gut angekommen, hihi.

Zutaten für den Teig (Springform ∅26cm):  
190 g Mehl, 125 g Margarine (weich), 75 g Zucker, 2 EL Milch, 1 TL Backpulver, 1 Ei (Größe M)

Zutaten für den Belag:
500 ml Milch,  eventuell 2 EL Zucker, 1 Pck. Vanille-Puddingpulver, 500 g Schmand, nach
Belieben gefrorene Himbeeren

Zubereitung: 
1. Die Zutaten für den Teig mit den Händen oder den Knethaken des Handrührgeräts miteinander 
vermengen. Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und für ca. 30 min in den Kühlschrank legen.
2. Die Springform mit Backpapier auslegen, den Teig darin anschließend mit den Händen verteilen
und einen kleinen Rand an den Seiten der Springform hochziehen.
3. Mit der Milch den Pudding in einem größeren Topf nach Packungsanweisung zubereiten, 
eventuell werden hierfür noch 2 EL Zucker benötigt. Den Pudding abkühlen lassen und
anschließend den Schmand unterheben.
4. Die Puddingcreme auf dem Teig verteilen, glatt streichen, nach Belieben Himbeeren darauf
verteilen und diese leicht eindrücken. 
5. Den Kuchen im vorgeheizten Backofen bei 175°C für ca. 1 Stunde backen lassen. Ich habe
den Kuchen die ersten 30 min auf der 2. Schiene von unten gebacken und die restlichen
30 min auf der untersten Schiene. Nach dem Backen lasst ihr den Kuchen nur noch
ein weinig abkühlen und fertig.

Wie gefällt euch das Rezept? Seid ihr auch so ein großer Fan von Himbeeren wie ich?

Samstag, 9. März 2019

EASTER | Ei Feel Good - Niedliche Osterkekse



Hallo meine Lieben!
Bei mir ist im Berufsleben immer noch sehr viel los. Wenn ich mal Zeit für mich habe, mache
ich entweder einen großen Spaziergang durch die Stadt und den Park, bin über's Wochenende
unterwegs oder liege einfach faul auf der Couch herum mit einem gutem Buch in den 
Händen. Deswegen ging es hier wieder sehr ruhig zu. Aber ich liebe meinen Blog trotzdem
 und versuche zumindest ab und an etwas zu posten. Und da ja bald Ostern ist, dachte ich mir, 
ich präsentiere euch ein paar zuckersüße selbstgemachte Geschenkideen. Wenn ich von 
"Geschenken" spreche, dann meine ich keine im Laden gekauften oder im Internet bestellten
Sachen. Ich meine niedliche Kleinigkeiten, mit denen man jemandem ein Lächeln ins 
Gesicht zaubern kann. Und somit kommen wir zu meinem ersten diesjährigen Osterpost.

  Viel Spaß beim Nachbacken meine Lieben!


 Niedliche Osterkekse

Zutaten für ca. 30 Stück:
300 g Mehl, 200 g Magarine (weich), 100 g Zucker, 1 Ei, 1 TL Backpulver, farbige Kuvertüre/CakeMelts,
Lebensmittelfarbe oder -pulver, Puderzucker, Streusel und /oder andere essbare Deko,
Osterausstechförmchen

Zubereitung:
1. Zuerst die Magarine schaumig rühren und nach und nach das Mehl dazusieben. 
2. Die restlichen Zutaten unterrühren und gut alles miteinander vermengen.
3. Den Teig dann für 30 min in den Kühlschrank legen. Später auf der Arbeitsfläche etwas Mehl 
verstreuen und den Teig mit einer Teigrolle ausrollen.
4. Nun mit den Formen die Kekse ausstechen und Schritt 3 und 4 so oft wiederholen, bis der Teig 
verbraucht ist. 
 5. Je nachdem wie dick eure Kekse sind, solltet ihr diese bei 180°C für 8-10 min im Backofen 
backen lassen. Danach müssen sie ca. 30 min abkühlen.
6. Nach 20 min könnt ihr euch überlegen, welche Glasur ihr zuerst machen wollt. Die blauen Eier 
sind mit CakeMelts gemacht. Hierfür müsst ihr einfach nur die Kuvertüre oder die CakeMelts 
schmelzen und anschließend mit einem schmalen Pinsel auf die Kekse auftragen.
7. Für die weißen Eier habe ich einfach etwas Puderzucker mit Wasser gemischt und so lange
ausprobiert, bis die Mischung die richtige Konsistenz hatte. Die Glasur könnte ihr 
auch mit einem schmalen Pinsel oder einem Teelöffel auftragen.
8. Die rosanen Eier habe ich mit roter (flüssiger) Lebensmittelfarbe und Puderzucker gezaubert.
 Hier habe ich eifnach ausgetestet, welche Mengen die perfekte Mischung ergeben und ich
 muss sagen, dass ich mit den roten Eiern/Hasen am zufriedensten bin.
9. Ich habe auch ein bisschen mit grünem Lebensmittelpulver herumexperimentiert, jedoch sind 
mir meine grünen Ostereier und Osterhasen zu dunkel geworden, deswegen sind diese 
nicht auf den Fotos zu sehen. Wenn ihr Glasur mit Lebensmittelpulver herstellenmwollt,
 mischt ihr einfach das Pulver mit Puderzucker und etwas Wasser, bis ihr die richtige 
Konsistenz habt und bepinselt damit anschließend eure Kekse.
10. Bevor die Glasur getrocknet ist, habe ich noch auf ein paar Kekse Dekoblumen aus Esspapier
geklebt. So verleiht man dem ganzen noch etwas Besonderes.

Wie gefällt euch die Idee bzw. das Rezept? Gern dürft ihr mir eure Osterideen oder -rezepte
in den Kommentaren hinterlassen. Ich schaue auf jeden Fall vorbei.

Dienstag, 6. November 2018

FOOD | Leckere Apfel-Zimt-Schnecken


*Werbung | Für diesen Beitrag wurde ich nicht bezahlt; die Verlinkung dient der Weiterleitung zu einem tollen Rezept.

Hallo meine Süßen!
Im Herbst muss es auch auf meinem Blog wieder ein leckeres Rezept zum Backen mit Äpfeln geben.
Die Äpfel aus Mamas und Papas Garten schmecken einfach am besten, ich habe sogar noch welche
im Keller und werde vielleicht am Wochenende nochmal einen Kuchen backen. Und was ich
unbedingt auch noch nachkochen möchte ist dieser unfassbar gutaussehende Apfelpunsch mit 
Vanille-Zimt-Sahne von MaryLoves. Darauf freue ich mich jetzt schon riesig.

Zutaten für eine Springform mit ∅26cm: 
Füt denTeig: 50 g Butter, 250 ml lauwarme Milch, 1 Pck. Trockenbackhefe, 30 g Zucker, 400 g Mehl,
Für die Füllung: 1 Apfel, 3 EL weiche Butter, 2 EL Zucker, 1 TL gemahlenen Zimt

Zubereitung:
1. Die Butter in einem Topf auf kleiner Stufe zum Schmelzen bringen und die Milch hinzugeben. 
Nun Milch und Butter mit einem Holzlöffel miteinander vermengen.
2. Das Gemisch in eine größere Schüssel geben, die Trockenhefe hinzugeben und gut verrühren.
3. Das Mehl durch ein Sieb nach und nach hinzugeben; den Zucker ebenfalls zu der Masse geben.
4. Nun die Zutaten in der Schüssel mit den Knethaken des Rührgeräts zu einem Teig verrühren.
5. Anschließend die Schüssel mit einem Küchenhandtuch abdecken und für 45 min ruhen lassen.
 6. Nach 30 min für die Füllung der Schnecken die Butter sowie Zucker und Zimt in einer kleinen
Schüssel mit den Knethaken des Rührgeräts verkneten. Den Apfel unter lauwarmen Wasser
abwaschen, vierteln, entkernen und in kleine Stücke schneiden.
7. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche mit einer Teigrolle zu einem Rechteck ausrollen.
8. Die Füllung mit einem Löffel gleichmäßig auf dem Teig verstreichen und die Apfelstückchen
darauf verteilen. Nun den Teig langsam und vorsichtig von der Längsseite her aufrollen.
9. Eine Springform mit Backpapier auslegen. Die Teigrolle mit einem scharfen Messer in 3-4 cm 
dicke Stücke schneiden. Die Schnecken in die Springform legen und diese bei 180°C für ca.
15-20 min backen lassen. Nach dem Abkühlen die Schnecken zurechtschneiden
und vielleicht mit einer heißen Schokolade genießen.

Was sind eure Lieblingsrezepte im Herbst? Postet sie mir doch in die Kommentare!

Sonntag, 14. Oktober 2018

FOOD | Kürbissuppe mit Kokosmilch und Koriander



Hey meine Süßen!
Auch auf meinem Blog wird es nun etwas herbstlicher. Die weiteren Post über den Urlaub auf Ischia
werden natürlich trotzdem noch kommen. Aber ein bisschen Abwechslung muss schließlich auch 
sein. Heute habe ich ein tolles Rezept für eine leckere Kürbissuppe für euch. Und ich heute mal
nicht so viel um den heißen Brei herumreden möchte, gehts auch gleich los:

Zutaten für zwei Personen:
500 g Hokkaido-Kürbis, 3 mittelgroße Möhren, 1 rote Zwiebel, 2 EL Margarine, 500 ml Gemüsebrühe,
 250 ml Kokosmilch, 3-4 Stängel frischen Koriander, Salz, Pfeffer, 1 TL Chili-Flocken,
Zitronensaft, Sonnenblumenkerne

Zubereitung:
1. Den Hokkaido-Kürbis abwaschen und mit einer Bürste etwas abschrubben. Nun den Kürbis
halbieren und entkernen. Anschließend halbiert ihr jede Hälfte nochmal, sodass ihr vier 
Teile habt, die ihr nun in kleinere Stücken schneiden könnt. 
2. Die Möhren wascht ihr ab und schneidet sie anschließend nach Belieben klein. Nun die Zwiebel
schälen, halbieren und die Hälften jeweils in kleine Stücke schneiden.
3. Im nächsten Schritt die Margarine in einem Suppentopf zum schmelzen bringen und die Zwiebeln
darin leicht anbraten. Nach ca. 5 Minuten die Kürbis- und Möhrenstücke hinzugeben und alles
miteinander vermengen.
4. Nun gebt ihr die Gemüsebrühe ebenfalls hinzu und lasst das Ganze bei mittlerer Hitze ca. 15 Minuten
 lang köcheln, damit die Kürbisstücke schön weich werden. 
5. Die Hitze reduzieren und anschließend die Kokosmilch hinzugeben. Nun mit einem Pürierstab auf
der niedrigsten Stufe die  Kürbisstücke pürieren. Mit einem Holzlöffel rührt ihr jetzt die Suppe
 gut um und dreht die Hitze wieder auf die mittlere Stufe. Das Ganze mit Salz, Pfeffer und 
etwas Zitronensaft abschmecken.
6. Den Koriander kurz abspülen und die Stängel (oder auch nur die abgezupften Blätter) sowie die 
Chili-Flocken hinzugeben. Die Suppe nochmal ca. 5 Minuten köcheln lassen.
7. Auf zwei Tellern könnt ihr nun die Kürbissuppe anrichten und mit Sonnenblumenkernen verzieren.
Guten Appetit!

Als nächstes probiere ich mich an einem Butternut-Kürbis aus, hehe.
Wie findet ihr mein Kürbissuppen-Rezept? Wie mögt ihr eure Kürbissuppe am liebsten?

 
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